Aktuelles

Künstliche Intelligenz als Tool für Marketingmaßnahmen auch im digitalen Zeitalter kein Wundermittel

Unternehmen, die sich beim Marketing allein auf künstliche Intelligenz verlassen sind nicht unbedingt erfolgreicher, als solche, die KI nicht nutzen. Zu diesem Schluss ist die internationale Unternehmensberatung Bain & Company im Rahmen ihrer Studie „Customer Lifetime Value: A Better Compass to Guide Your Marketing Automation“ gekommen. In dieser wurden 500 Unternehmen zu ihren Marketingstrategien befragt. 

Social Media in Unternehmen – Ergebnisse einer B2B Social Media Umfrage 2017

Die Ergebnisse der B2B Social Media Umfrage 2017 des 1. Arbeitskreis Social Media B2B mit rund 615 beantworteten Fragebögen liefern neue Informationen zu der Nutzung von Social Media in kleinen wie großen Unternehmen: 

Listen, Tabellen, Mindmaps und Co. machen die Arbeit nicht unbedingt effektiver

Stress ist ein alltäglicher Begleiter eines jeden Berater. Aufgaben über Aufgaben, Deadlines über Deadlines… wer soll hier noch den Überblick behalten? Viele greifen zu To-Do-Listen, Excel-Tabellen, Internet Tools und vielen anderen Hilfsmitteln zur Strukturierung und Priorisierung der Arbeit. Allerdings demotivieren lange To-Do-Listen eher, als dass sie für Ordnung zu sorgen. Besser ist es, kleine Aufgaben zuerst nacheinander zu erledigen und sich danach den größeren Projekten zu widmen.

Digitalisierung: Auch die Unternehmenskultur zieht mit

Digitalisierung – ein Muss für ein progressives Unternehmen. Die Managementberatung Capgemini hat im Rahmen der Change Management Studie 1700 Mitarbeiter bezüglich der digitalen Transformation in ihrem Unternehmen befragt. 80 Prozent der Teilnehmer sehen die Unternehmensveränderung als eine Aufgabe der oberen Führungsetage. Fast drei Viertel der Befragten gaben außerdem an, dass die eigene Unternehmenskultur eine Barriere für den digitalen Wandel im Unternehmen ist. 

Wie gelingt einem Unternehmen der Fortschritt hin zu einer digitalen Unternehmenskultur? 

Projekte im Wandel – Ressourceneinsatz in der Digitalisierung

Des Öfteren wurde bereits über Digitalisierung und deren Einfluss auf die tägliche Arbeitswelt berichtet. Aber auch auf die Unternehmensstrategie und Ressourcenplanung hat Digitalisierung einen Einfluss: Neben Personen und finanziellen Ressourcen muss nun auch das Internet der Dinge mit eingeplant werden. Ein weiterer Faktor, der sich in die Unternehmensstrategie als Motor eines Unternehmens auswirkt, ist die Veränderung von Arbeitsmethoden. Flexibilität wird großgeschrieben, ebenso wie Produktorientierung.

Der Wandel der Beratung und wie Sie diesen überleben

Beratung – Eine Branche, die sich momentan in einem disruptiven Wandel befindet: Während Berater bisher auf Benchmarks und Best-Practice-Modelle setzten, Erfolge aus der Vergangenheit generalisierten und diese für zukünftige Projekte nutzten, machen es ihnen die Digitalisierung und neue technische Trends zunehmend schwerer. Neue, agile Methoden, die es Unternehmen ermöglichen Schritt für Schritt zum Erfolg zu gelangen, und vereinfachte Kommunikation durch neue Tools, nehmen den Beratern einige Aufgaben ab.

Führungsqualitäten – steigen sie im Laufe der Berufserfahrung?

Jedes Unternehmen braucht einen Vorgesetzten mit Führungsqualitäten.

Berater – hohe Zufriedenheit und Nachfrage

Die Consultingbranche – eine begehrte Branche für Young Professionals. Zu diesem Ergebnis kam das Trendence Institut inhrer aktuellen Studie von 2017. Im Rahmen dieser wurden 18.000 Akademiker mit bis zu 10 Jahren Berufserfahrung über Zufriedenheit im Beruf und am Arbeitsplatz befragt.

Wann es an der Zeit ist, ein Projekt lieber zu verabschieden

Unternehmer und Berater kennen das Problem: Ein Projekt wurde begonnen, doch ein Ende ist nicht in Sicht. Eher im Gegenteil: Der Zeitplan wurde mehrfach umgeändert, das Team fällt auseinander und der Manager schiebt die Schuld auf Technikprobleme. Wann ist es Zeit, ein Projekt abzubrechen und den Qualen ein Ende zu setzen?

Produktivität verbessern durch Selbstanalyse – Die Leistungskurve

Sind Sie Frühaufsteher oder Langschläfer?

Schwammige Grenzen der Scheinselbständigkeit

Berater arbeiten oft freiberuflich, was das Risiko einer gewollten oder auch ungewollten Scheinselbständigkeit erhöht. Dies fand auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst und Young in ihrer Studie 2015 heraus: Freiberufler seien am meisten betroffen, wobei IT- und Steuerberater ganz weit vorn liegen. Aber wie kann zwischen Selbständigkeit, Scheinselbständigkeit und einem Arbeitsverhältnis unterscheiden werden?

 

Spitzengehalt für SAP-Berater

Jedes Jahr veröffentlicht der Personaldienstleister GULP Trends der IT- und Engineering Branche für Freiberufler. Die große GULP Freelancer Studie 2016 finden Sie hier (Zugriff nach einer kostenlosen Anmeldung).

Kunden akquirieren und trotzdem gut verdienen?

Als Berater ist es oft schwierig sein Honorar festzulegen: Es gibt keine Gebührenverordnung, an der man sich orientieren kann, und auch die Konkurrenz hilft nicht weiter. Mit der gleichen Leistung erzielen  zwei verschiedene Berater stark abweichende Tagessätze.

Gehaltsstudie: Hohe Gehälter nicht ohne Überstunden

Die Beraterbranche ist dafür bekannt, nicht mit dem Gehalt zu geizen. Bruttogehälter von über 70.000 Euro als festangestellter Unternehmensberater sind hier nicht unüblich. Das Gehalt steigt außerdem bei zunehmender personeller Verantwortung.Trotzdem sind viele Berater unzufrieden mit ihrer Gehaltssituation.

Arbeiten von unterwegs – das sollten Sie beachten

Als Berater kennen die meisten das Problem: Zu viele Außentermine sorgen dafür, dass kaum Zeit am Arbeitsplatz verbracht wird. Um dennoch produktiv zu arbeiten und gut mit den Mitarbeitern im Büro vernetzt zu sein, liefert dieser Artikel einige Tipps: Wer bei Kunden vor Ort arbeitet, sollte darauf achten, Diskretion einzuhalten.

Gute Chancen auf einen Einstieg ins Berater-Business

Nie zuvor gab es so gute Einstiegschancen in die Beraterbranche wie jetzt. Zu danken haben wir das der Digitalisierung: Immer mehr Unternehmen suchen Hilfe bei Beratern, vor allem wenn es um IT geht. Deshalb haben junge Berater, oder diejenigen, die es werden wollen, gute Chancen, einen Job zu finden.

Digitalisierung – Gleiche Herausforderungen bei Unternehmen und Beratern

Immer mehr Unternehmen haben mit neuen Herausforderungen bedingt durch die Digitalisierung zu kämpfen und bitten Berater um Hilfe. Dieselben neuen Herausforderungen werden jedoch nicht nur an Unternehmen, sondern auch an Beratungsfirmen gestellt: Anforderungen werden vielschichtiger, da mehr fachliche Kompetenzen von Beratern gefordert werden.

Digitalisierung: Ein Wandel der Mitarbeiterstruktur sorgt für höhere Nachfrage an Beratungsfirmen

Eine Lünendonk Studie untersuchte, wie sich der Wandel zur Digitalisierung von Unternehmen auf Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften auswirkt: Ergebnisse zeigen, dass Jobs in der klassischen Wirtschaftsprüfung zurückgehen, jedoch immer mehr Mitarbeiter im IT- und Marketing-Bereich gesucht werden. Dies führt nicht nur zu einem größeren Spektrum an Jobangeboten, sondern auch zu einer Veränderung der Mitarbeiterstruktur. Klassische Prüfung rückt in den Hintergrund, wohingegen Digital Content Services und der Bedarf an Consulting-Firmen immer wichtiger werden.

Zeitmanagement - Große Irrtümer und wie Sie wirklich effektiver werden

Morgens ein Kundengespräch, bis mittags muss eine Präsentation fertig werden, nachmittags wartet der nächste Kunde, das E-Mail Postfach ist voll und dann klingelt noch das Telefon– viele Berater kennen dieses Szenario. Die naheliegende Lösung ist Multitasking und der Verzicht auf eine Mittagspause.  Aber spart man auf diese Weise wirklich Zeit?

Werden Berater bald überflüssig?

Digitalisierung. Industrie 4.0. Immer mehr Maschinen und Roboter übernehmen wichtige Aufgaben. So auch bei Beratern, vor allem bei Finanzberatern: In Deutschland werden immer mehr Robo- Adviser  eingesetzt, d.h.  Roboter, die sich in der Finanzbranche mit automatisierter Anlageberatung beschäftigen. Sie treten dabei als Vermittler zwischen Berater und Kunde ein, können dabei aber keine individuellen Anfragen bearbeiten, was den menschlichen Berater unersetzlich lässt.