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Wir sind süchtig nach E-Mails

Trotz der bekannten Nachteile einer E-Mail – sei es das Fehlen eines direkten Feedbacks oder die mögliche Fehlinterpretation der Stimmung – sind wir immer noch süchtig nach ihr. Wir lesen unsere Mails nicht nur während der Arbeitszeit im Büro, wir aktualisieren unser Postfach auf am Feierabend und im Urlaub. Das beweist auch die Adobe Studie: „E-Mail: Wir kriegen einfach nicht genug davon“.

Freiräume für Mitarbeiter – Ein Gewinn für alle

Man kennt das vielleicht: alle sind mit Kundenprojekten beschäftigt und es bleibt kaum Zeit für kreative Ideen in Bezug auf das eigene Unternehmen. Unternehmer Björn Schotte war der Meinung, dass das nicht zukunftsorientier ist und hat deshalb in seinem Unternehmen die sogenannte Slacktime eingeführt. Zweimal im Monat gibt es einen Tag, an dem alle Mitarbeiter sich in Teams oder auch allein kreativ austoben können. Der Rahmen: Zeit und Ort sind vorgegeben, Thema und Teams nicht.

LinkedIn-Schlagworte, die Sie vermeiden sollten

Wenn Sie sich einmal Ihr LinkedIn-Profil anschauen, beschreiben Sie sich da auch als „motiviert“, „kreativ“ oder „strategisch“? Das Netzwerk LinkedIn hat nämlich die aufgeführten Schlagworte seiner rund 400 Millionen Nutzer ausgewertet und festgestellt, dass die soeben aufgezählten Eigenschaften zu den meistbenutzten Begriffe gehören. Zwar gibt es je nach Berufsgruppen Unterschiede, doch ähneln sich die Beschreibungen trotzdem stark.

B2B-Kommunikation: E-Mail muss wieder Spaß machen

Denkt man an die Anfänge der E-Mail zurück, wird man sich vielleicht erinnern, wie viel Freude sie damals Anfang der Achtziger Jahre bereitet hat. Sie ersetzte den aufwändigen Austausch von Informationen über Telefon, Diskette, Fax-Gerät und Brief, was vor allem in Unternehmen eine enorme Arbeitserleichterung darstellte. Es verwundert also nicht weiter, dass die E-Mail sehr schnell zu den beliebtesten und wichtigsten Kommunikationsmitteln gezählt wurde.

Beratergehälter: Masterabsolventen starten mit 45.000 Euro im Jahr

Wer sich für den Beraterberuf entscheidet, hat laut der BDU Studie „Vergütung in der Unternehmensberatung 2014/2015“ einen lukrativen Beruf ausgewählt. Demnach steigen Bachelor-Absolventen mit durchschnittlichen 38.000 Euro ein, Akademiker mit Master-Abschluss sogar mit 45.000 Euro. Ist man lang genug dabei und steigt zum Partner auf, kann man mit rund 134.000 Euro rechnen. Ein IT-Berater verdient noch mehr. Generell wird ein Berufseinsteiger in größeren Unternehmen auch mit einem höheren Gehalt entlohnt.

Digitalisierung verändert das Kaufverhalten

Die immer weiter fortschreitende Digitalisierung hat das Kaufverhalten nicht nur im B2C-Bereich, sondern auch in B2B-Unternehmen drastisch verändert! Leider sehen das einige Unternehmen in der B2B-Branche noch nicht und glauben, ihre Kunden würden immer noch nur durch Empfehlungen auf sie zukommen und das Internet hätte gar keinen Einfluss darauf.

Windows 10: Gratis-Update auch für kleine Unternehmen

Seit Sommer 2015 können Privat-Nutzer von Windows 7 oder 8 auf die neue Version Windows 10 kostenlos umsteigen. Nun soll das Gratis-Update demnächst auch kleinen Unternehmen zur Verfügung stehen. Aber ist der Umstieg für Unternehmen überhaupt sinnvoll?

So beraten Unternehmensberater Unternehmen – Beratung ist ein weitgefächerter Begriff

Wichtigster Punkt gleich zu Anfang: Als Unternehmen sollte man sich keinen Allround-Berater ins Haus holen, denn so etwas wie ein Allrounder ist man als Unternehmer im Prinzip schon selbst, wenn man eine Firma führt. Wenn Sie jedoch Spezialisten engagieren, bekommen Sie hilfreiche Tipps und tiefergehendes Wissen auf verschiedenen Gebieten vermittelt und können so Probleme lösen, bei denen Sie allein nicht weitergekommen wären. Außerdem ist es wichtig, dass Berater nicht versuchen, für Sie zu bestimmen, sondern tatsächlich nur beraten.

Studie „Facts & Figures zum Beratermarkt“

In der Studie „Facts & Figures zum Beratermarkt“ des BDU - Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. werden regelmäßig detaillierte Marktzahlen veröffentlicht und es wird über aktuelle Entwicklungen in der Beraterbranche berichtet. Die Ergebnisse dieser überwiegend quantitativen Marktstudie stellt der Branchenverband Ende Februar 2016 im Rahmen der Jahrespressekonferenz vor. Sie dienen als Grundlage, die Öffentlichkeit über die Größe und Struktur des Beratungsmarktes sowie über Trends zu informieren.

Die 6 größten Fehler beim Telefonat mit potenziellen Kunden

Sie machen Akquise am Telefon und möchten den Erfolg steigern? Hier sind sechs Fehler, die Sie dabei möglichst vermeiden sollten:

Hilfreiche Tipps gegen die Bürokratie im Unternehmen

Bürokratie wird in Unternehmen häufig als Last angesehen: Laut der Studie „Bürokratie im deutschen Mittelstand“ von TNS Emnid im Auftrag des Software-Unternehmens Sage wird die Bürokratie in Unternehmen als hoch oder sehr hoch eingestuft. Die Kritik ist zwar berechtigt, doch lässt man häufig außer Acht, dass die Probleme meistens hausgemacht sind. Da wären die komplizierten Urlaubsanträge, Beschaffungsformulare, Reisekostenabrechnungen uvm. Daher sollte man bei sich im Unternehmen zuerst anpacken und die Prozesse möglichst flexibel und einfach gestalten.

Gehen, wenn es am schönsten ist

Wer direkt nach dem Studium in eine Unternehmensberatung einsteigt, wird gute Gründe haben: Man sammelt viel Erfahrung, kommt durch die vielen Geschäftsreisen herum und bekommt ein solides Gehalt. Doch wie alles hat auch die Beratungsbranche ihre Kehrseite: Der Mangel an Zeit. Als Berater muss man seine Freunde, Freizeit und privaten Wünsche nach dem Job ausrichten. Werden diese Faktoren nicht besser, entscheiden sich viele Berater dazu, den Job oder sogar die Branche zu wechseln.

Umfrage der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V.

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. führt im Herbst/Winter 2015 einen Foresight-Prozess, in dem gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Kirche Zukunftsthemen für Rheinland-Pfalz identifiziert werden sollen, durch.

In einem Auftaktworkshop im September haben die Teilnehmer bereits drei große Fragen erarbeitet, die Rheinland-Pfalz in den kommenden Jahren voraussichtlich bewegen werden:

10 Symptome, an denen Sie eine Projektkrise erkennen

Wenn man die Auslöser einer Krise rechtzeitig identifiziert, ist man oft in der Lage, das Projekt noch zu retten. Erkennt man als Projektmanager die Warnzeichen frühzeitig, lässt sich die Krise sogar abwenden. Deshalb sollen an dieser Stelle 10 Symptome aufgeführt werden, an denen eine Projektkrise rechtzeitig erkannt werden kann:

10 Tipps, wie Ihr Lob die Mitarbeiter motiviert

Oft haben Chefs Schwierigkeiten damit, ihre Mitarbeiter zu loben oder sie zumindest richtig zu loben. Dann verfahren sie ganz nach dem Motto: „Keine Kritik ist ausreichend Lob“. Dabei hängt Mitarbeitermotivation sehr stark vom ausreichenden und angemessenen Lob ab. Deshalb sollen nun 10 Tipps zum richtigen Loben Ihrer Mitarbeiter folgen:

Kunden stehen im Mittelpunkt des technologischen Wandels

Laut der von Dimension Data finanzierten Studie "Accelerating Business Transformation Through IT Innovation: Getting the Business Leader Take on the IT Change Mandate" des BPI Network ist es so, dass je moderner die Technologie eines Unternehmens ist und je zielgerichteter das Unternehmen sie einzusetzen weiß, desto schneller, agiler und innovativer kann es agieren.

Der IT-Arbeitsplatz wird zur Dienstleistung

Denken wir ein paar Jahre zurück, dann werden wir uns erinnern, wie ein Desktop-Computer auf unserem Schreibtisch stand, daneben ein Telefon mit angeschlossenem Anrufbeantworter und in der Ecke ein Fax-Gerät, mit dem wir Angebote verschickten. Im Schrank befanden sich außerdem, sorgfältig sortiert, die Aktenordner. Heute erscheint dieses Szenario selbstverständlich sehr irritierend, da wir inzwischen mindestens auf Notebooks wenn nicht sogar auf Tablets und Smartphones umgestiegen sind.

Big Data war gestern - Huge Data ist heute

Die Datenmengen steigen inzwischen explosionsartig an und übersteigen alle bisherigen Prognosen. Dabei stagnieren aber die Management-Tools. Also spricht man nicht mehr von Big Data, sondern bereits von Huge Data und das könnte Probleme mit sich bringen. Wichtig dabei ist vor allem, dass das kein reines IT-Thema mehr ist, sondern auch breite Teile der Wirtschaft und der Bevölkerung bereits betrifft und in Zukunft immer mehr Menschen und Bereiche betreffen wird. Viele Experten glauben deshalb inzwischen, dass man umdenken muss. Deren neue Vorgabe lautet: Mut zum Löschen!

Der Boss ist ein Auslaufmodell

Eine starre Top-down-Hierarchie des Managements wird immer mehr zum Auslaufmodell. Wer immer noch glaubt, Mitarbeiter wären mit einem guten Gehalt und sicheren Arbeitsplatz ausreichend motiviert, wird schon bald merken, dass dem nicht so ist. Die starken Jahrgänge der Babyboom-Generation gehen in den nächsten 10-20 Jahren in Rente. Zahlenmäßig ist das, was nachkommt, kaum vergleichbar: 1964 wurden um die 1,4 Millionen Kinder in Deutschland geboren, 2013 nur noch 682.000. Das ist sogar weniger als die Hälfte. Und was ist die Folge?

Deutscher Arbeitsmarkt: So viele freie Stellen wie noch nie!

Laut der Bundesagentur für Arbeit hat es im Sommer in Deutschland so viele freie Stellen gegeben wie noch nie. Zurückgeführt wird das große Stellenangebot auf die gute wirtschaftliche Lage in Deutschland. Dabei entstehen neue Stellen vor allem in Dienstleistungsbranchen, aber auch die Industrie profitiert von der Robustheit der deutschen Wirtschaft. Trotzdem wird in der zweiten Jahreshälfte mit einer etwas schlechteren Arbeitsmarktlage gerechnet – nicht zuletzt wegen des zu Beginn des Jahres eingeführten Mindestlohns.