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„Menschen werden Medien“ – Authority Marketing: Aufbau von Autorität

Als Experte wahrgenommen werden, in seinem Fachgebiet ein bekannter Ansprechpartner sein, Aufmerksamkeit für die eigenen Ideen bekommen… wer wünscht sich das nicht? Authority Marketing zielt genau darauf ab, dass eine Person innerhalb einer bestimmten Zielgruppe als Autorität anerkannt wird und mithilfe der erreichten Reputation wirtschaftliche Vorteile erlangt. Der Fokus liegt im Gegensatz zum Content Marketing auf Individuen sowie deren Wissen und Persönlichkeit. Welche Kanäle und Inhalte genutzt werden, um Aufmerksamkeit zu erlangen, hängt stark von Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Expertengebiet ab. Nur gute und originelle Inhalte, eigene Ideen und vor allem Authentizität führen zum Erfolg. Authority Marketing lässt sich zum besseren Verständnis in mehrere Aspekte einteilen, die einzeln betrachtet werden können: Der Punkt „Persönlichkeit“ arbeitet heraus, wie und warum sich Authority Marketing von anderen Formen des Marketing abgegrenzt. Die „Contentkomponente“ befasst sich u.a. mit Originalität, überlegenem Wissen sowie mit dem gezielten Einsatz dessen. Das Thema „Netzwerk“ umfasst auf der einen Seite Keyword- und Trendanalysen und erklärt auf der anderen Seite, wie man vom Publikum zu einer Autorität gemacht wird. Der Bereich des „Leadership“ betont die Wichtigkeit, den gewonnen Einfluss sinnvoll zu nutzen, indem Initiativen und Projekte initiiert werden. Ein weiterer Bestandteil ist die „praktischen Umsetzung“. Durch die Anerkennung in der internen und externen Öffentlichkeit ist es letztendlich möglich, Bücher zu veröffentlichen, Studien durchzuführen oder Events zu organisieren.

EU-DSGVO: Was ändert sich?

Der Detnschutz spielt in jedem Unternehmen, egal von welcher Größe, eine wichtige Rolle. Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung. Um Ihnen einen Überblick über die Änderungen zu geben, hat das BIEG Hessen in einem Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen kurz zusammengefasst, was mit Eintritt der neuen Verordnung zu beachten ist.

Die Website als erster Eindruck eines Unternehmens - Ein Leitfaden

Sie gehört mittlerweile zu jedem kleinen, mittelständischen oder großen Betrieb dazu – die Website. Sie dient vor allem als Informationsquelle – trägt aber auch viel zur Kundenakquise bei. Denn oft ist die Website das erste, was Kunden sehen, und genau wie bei einem persönlichen Gespräch ist der erste Eindruck das, was zählt! Design, Stimmung, Informationsgehalt, Navigation, Mobiltelefonfunktionalität, Call-to-Action… all diese Aspekte sollten miteinander verbunden und in Harmonie gebracht werden, damit die Website Ihr Unternehmen widerspiegelt und Interesse weckt.

Rechtliche Hinweise für Beratungs-Webseiten

Vor allem im digitalen Zeitalter ist eine eigene Webseite als Unternehmer unentbehrlich. Sie bietet viele Vorteile, wie eine ständige Möglichkeit des Informationsabrufs, und stellt eine zentrale Schnittstelle zu (potentiellen) Kunden dar. Aber welche Richtlinien gibt es beim Erstellen einer Webseite einzuhalten? Was muss im Impressum stehen? Welche Punkte sind beim Thema Datenschutz und Verschlüsselung zu beachten?

Bitkom: Hilfestellung für Unternehmen zur Datenschutzverordnung ab Mai 2018

Der Datenschutz spielt in jedem kleinen, mittelständischen und großen Betrieb eine genauso wichtige Rolle wie für Freelancer und Selbständige. Die richtige und gesetzmäßige Datenverarbeitung ist in vielen Arbeitsschritten wichtig, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Betriebes. Um Unternehmer/-innen auf dem neuesten Stand zu halten und zu einem richtigen Verständnis der Gesetzestexte beizutragen, hat die Bitkom einige Leitfäden zu verschiedenen Abschnitten der ab Mai 2018 gültigen EU-Datenschutzverordnung erstellt.

Business-Process-Management: Wie Sie Geschäftsprozesse erfolgreich verbessern können

Eine gute Methode, um Geschäftsprozesse zu optimieren, ist die End-to-End Methode. Diese betrachtet Geschäftsprozesse in ihren Einzelheiten eben vom Anfang bis Ende. Man kann diese Methode aber auch auf das Business-Process-Management selbst anwenden.

Krisenmanagement - Prävention mit großer Wirkung

Eine Krise setzt nicht nur die Unternehmensreputation, sondern damit auch Unternehmenswerte aufs Spiel. Kunden, Mitarbeiter, Kontakte – viele sind davon betroffen. Und das nicht nur in großen Firmen, sondern auch kleine Unternehmen können durch eine Krise viel verlieren. Auch lässt sich nicht jede Krise vorher ankündigen und aus dem Weg schaffen, sondern manche treten unerwartet und plötzlich ein. Daher ergibt es immer Sinn, sich während Zeiten des Friedens auf Notfälle vorzubereiten. Diese Vorbereitung umfasst nicht nur theoretische Konzepte eines Vorgehens in schwierigen Situationen, sondern auch die praktische Umsetzung während Übungen und das ständige Bereitsein von Personen, Ressourcen und Räumlichkeiten, die in einer unangekündigten Krise gebraucht werden.

Mit der richtigen Strategie Instagram Likes und Follower steigern

Neben Privatpersonen nutzen mittlerweile auch viele Unternehmen die Social Media Plattform Instagram um Ihre Bekanntheit zu steigern.

Doch wie schaffe ich es, die Aufmerksamkeit auf mein Unternehmen zu ziehen? Wie erreiche ich, dass die Followerzahlen steigen und meine Posts geliked werden? 

Folgende Punkte leisten Hilfestellung für erfolgreiche Social Media. Ein wichtiger Faktor ist die Bewahrung von Authentizität. Nur so vermitteln Sie einen vertrauenswürdigen Eindruck auf Ihre zukünftigen Follower. 

Daneben ein das Einhalten einer Struktur ein entscheidender Punkt. Sowohl bei Farbgebung, als auch bei Inhalten sollte ein roter Faden erkennbar sein. 

 

Pro-Bono-Beratung ist selbstlos – oder etwa nicht?

Immer häufiger hört man, dass Beratungen unentgeltlich professionelle Projekte für das Gemeinwohl durchführen. Diesen Pro-Bono-Beratungen steht der BDU grundsätzlich positiv gegenüber, doch gerade im öffentlichen Bereich müssen diese auch kritisch betrachtet und Regularien eingehalten werden. 

Studie: Industrie 4.0 - Chancen und Herausforderungen der vierten industriellen Revolution

Für die Studie „Industrie 4.0“ haben PwC und Strategy& 235 deutsche Industrieunternehmen aus folgenden fünf Branchen befragt: Automobilzulieferer, Firmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau aus der Elektrotechnik/Elektronik, der Prozessindustrie und der Informations- und Kommunikationsindustrie.